Holz-Lexikon Holzarten

Linde

[Lin-de] [Tilia spp.] [Handelsnamen: Lime (EN), Linden (DE)]
Linde Oberfläche Struktur

Herkunft

Europa, gemäßigte Zonen

Rohdichte

ca. 480 kg/m³

Dauerhaftigkeitsklasse

Klasse 5

Differentielles Schwindmaß radial

mittel

Differentielles Schwindmaß tangential

eher hoch

Holzfarbe

hellgelb bis weißlich

Holzstruktur

gleichmäßig, feinjährig

Verwendung

Schnitzarbeiten, Musikinstrumente, Innenausbau

Herkunft und Charakter des Holzes

Linden gehören zu den wichtigsten Laubhölzern Europas. Ihr Holz ist bekannt für seine helle Farbe, das geringe Gewicht und die feine Struktur. Durch seine gute Bearbeitbarkeit wurde Linde über Jahrhunderte zu einem bevorzugten Holz für Kunsthandwerk und Instrumentenbau.

Feine Struktur und vielseitige Bearbeitung

Lindenholz lässt sich außergewöhnlich leicht schneiden, fräsen und schnitzen, was es besonders bei Bildhauern beliebt macht. Die geringe Härte hat jedoch Grenzen: Für stark beanspruchte Bauteile oder Außenanwendungen ist Linde kaum geeignet.

Einsatzbereiche mit Augenmaß

Im Innenbereich überzeugt Linde durch Stabilität, geringe Neigung zu Rissen und ein ruhiges Erscheinungsbild. Für Möbel, Verkleidungen oder dekorative Elemente ist sie ideal. Im Außenbereich ist das Holz jedoch ohne Schutzmaßnahmen kaum dauerhaft, was seine Verwendung dort stark einschränkt.

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